(Sich) Lieben ist der Traum,
der sich an der Seele anklammert,
ein bedingungsloser Wahnsinn,
ein Wort der Zukunft.
Flüchten
ist sich in einer Zelle neu zu erfinden
und sich vom Schweigen zu befreien.
Dein Licht blendet mich,
dein Schatten zündet mich an.
Ich gehe in Begleitung,
in deiner,
Einsamkeiten tretend.
Ich klettere die rutschige Wand
des Gefühles hoch:
jeder Seufzer,
jeder Schritt,
haucht deine Geschichte aus.
Innerlich vereist,
lösche ich die Flamme der Erinnerung
mit den Tränen deines Verlustes.
Meine trockenen, spröden Lippen,
ringen mit dem Tode wie verdunstetes Wasser
in der Dürre deiner Wüste.
Die Schmetterlinge meines Leibes
gehen in deine Leere über...
sie entfernen sich und überfliegen
die Teiche deines Vergessens.
Ich sperre mich ins Gefängnis ein,
in das einer tiefen Liebe,
ein erstarrter Raum,
der mir deine Anwesenheit wiederbringt.
Meine Seele lebt wieder auf,
du fängst mich erneut ein,
und umgibst mich mit deinem Leben.
Du kommst zu mir zurück, meine Liebe!
Am Ende befreist du mich...
No hay comentarios:
Publicar un comentario