domingo, 20 de mayo de 2018

Alle Zeiten der Liebe sterben zwischen deinen Beinen






Während ich über die Architektur der Liebe

nachgrübele,

die Existenz

eines ewigen Gefühls

oder sonstigen unmöglichen Unsinn

umschreibe,

stehen die Ampeln auf Grün, um die

Dunkelheit zu überströmen.



Du näherst dich mir,

verzückt und hungrig,


um die Essenz meines Körpers zu erleuchten.

Du umarmst mich mit deiner unendlichen Atmosphäre,

du öffnest leicht den Mund

während du der Stille das Stöhnen raubst,

du übst Noten, die in die Luft gehen,

und erstickst sie aus reinem Gefallen.



Jetzt tastest du mich ab mit ausgehungerten Zärtlichkeiten,

du findest an mir Vergnügen nach deiner Lust und Laune,

du nimmst mir die Luft

und meine Vernunft zieht sich angespannt zurück.



Ich berühre deine Haut,

ich zittere unter bebenden Schaudern,

ich schliesse die Augen,

ich folge deinem Aroma.


Die Stummheit der Sterne hört uns zu,

man hört deinen Reissverschluss, der sich der Lust öffnet,

während meine Hose

sich dem Boden hingibt

wie die Fussnote

einer unbedeutenden Geschichte.



Ich suche dich im Echo des Schattens,

das Licht sucht den Weg zwischen deinen Beinen.



Du bist feucht...



Mein durstiger Mund ist ein Pilger geworden:

ich zeichne Linien zwischen der Lust

und den Landschaften deines Körpers.


Ich folge den vor Lust feuchten Autobahnen, die

in deinem Namen Genuss finden,

ich suche deinen Heiligen Gral,

ich bedecke deine runden Brüste,

ich erschliesse deine kurvigen Hüften.



Du bebst in meinen Händen,

du erblasst unter meinen Fingern:

Dein Duft kocht in Seufzern.



Ich eigne mir den Punkt deiner Wonnen an:

ich unterbreche deine Atmung, du zuckst zusammen,

obwohl im Grunde genommen du diejenige bist, die diese

Sinfonie mit dem Tempo deiner Beine dirigiert...


Deine strebsame Melodie prallt an den Wänden zurück

und landet wieder in deinem Blick.



Du bist magisch: du blendest mich!



Ich bin der Frosch der alten Märchen,

den du wieder in einen Prinz verwandelst.



Meine Sinne verschmelzen in

einem perfekten Hin und Her :

ich nähere mich,

ich ziehe mich zurück,

- erhabene Redundanz -

ich kontrolliere die Zeiten

bis ich auf die unzugänglichen Mäander

deines Körpers stürze.




Sobald sich die Leidenschaft beruhigt,

trennst du dich von mir

während meine Hände

weiter deinen Geruch einfangen...



Die Luft bekleidet uns, indem sie uns zudeckt,

die nackte Nacht verlässt uns...



Und ich wache langsam auf...



Es war nur ein Traum,

der im Rhythmus deiner Spur pochte.



Die Flamme der Liebe ist ausgegangen:

was früher Staub war, ist jetzt Asche.









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